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Planung
des HiFi - Multimediasystems
In
diesem Bereich bin ich nun schon seit über 10 Jahren beruflich tätig,
und der Sache eigentlich schon etwas überdrüssig, so daß
ich z.B. selbst in meinem Alltagsauto die Original-Anlage spazierenfahre
...
Doch bei meinem Boxster habe ich wiedermal richtig Lust, da was zu machen
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AUFGABENSTELLUNG
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Einbau
eines Systems folgender Ausstattung :
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- digitaler
und analoger Rundfunkempfang
- Abspielmöglichkeit
für DVD-Video
- 7"
Monitor im 6:9 Format
- Abspielmöglichkeit
für MP3-Files
- CD-Wechsler
( mind. 10-fach )
- hochwertiges
Frontlautsprechersystem ( mind. 3-Wege )
- akustische
Fahrzeugdämmung im Türenbereich
- Bassfundament
im Heckbereich ( 2 Stück 6x9" Woofer )
- hochwertige
4-Kanal-Endstufe mit Vollaktivweiche und Fernbedienung
- Ideale
Stromversorgung mit Powercap
- Möglichkeit
der Erweiterung mit einem Navigationssystem
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| Dies
könnte wie folgt aussehen : |
| 1
- Das Radio |
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Hier
habe ich lange gegrübelt, da ich von der Optik her ein Radio suchte,
welches eine silberne Frontblende und möglichst die selbe Beleuchtungsfarbe
wie die Instrumente besitzt. Desweiteren sollte es MP3-Fahig sein, Wechslersteuerung,
sowie 2 High-Volt-Vorverstärkerausgänge besitzen.
Der Knackpunkt hierbei ist die Beleuchtungsfarbe. So habe ich mich also
für das JVC KD-LH 2000 R entschieden, da es alle Ausstattungsmerkmale
besitzt und sich die Beleuchtungsfarbe stufenlos einstellen lässt.
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UPDATE
Dezember 2003 :
Aktuell
habe ich mich für ein anderes Radio entschieden : Das Alpine DVA-7996R.
Warum ? Weil es gleichzeitig CD-Radio mit MP3-Funktion sowie einen DVD-Player
darstellt ! Ja, man kann mit diesem Teil direkt auch einen Monitor anschließen
und DVD abspielen. Zudem hat es eine sogenannte digitale Laufzeitkorrektur
zur optimalen Anpassung des Sounds !
Außerdem entfallen so der separate DVD-Player, Der FM-Modulator
und der Mono-Flip-Flop - einfach genial ! Die Tastaturbeleuchtung lässt
sich selbstverständlich auf Orange umstellen, passt so besser in
den Porsche.
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| 2
- Der Monitor |
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Der
Monitor stellt das visuelle Zentrum der Anlage dar. daher wird er auch,
wie weiter unten beschrieben zentral eingebaut. es handelt sich um ein
7"-Modell mit hoher Auflösung und zwei AUX-Eingangen, On-Screen-Menu
und Fernbedienung.
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| 3
- Der DVD-Player |
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Auch
der DVD-Player kommt wie die meisten Teile dieser Anlage aus dem Land
des CarHiFi, den USA. Es ist ein DIN-Schacht-Modell von Audiobahn. er
ist Code-Free, liesst alle Formate und ist CD-RW-tauglich. Da für
Ihn leider kein Platz in der Mittelkonsole mehr ist, habe ich mir etwas
spezielles einfallen lassen. Hierzu später mehr ...
UPDATE
Dezember 2003 :
Durch den Einsatz des neuen Radios ( siehe oben ), ist dieses Teil nicht
mehr notwendig.
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| 4
- DAB-Modul |
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Ein
DAB-Modul ( digitaler Radioempfang ) gibt es natürlich, passend zum
Radio, auch von JVC, nur habe ich hier ein englisches Modul vorgezogen,
welches aus dem Home-HiFi-Bereich stammt, aus dem legendären "EVOKE
1". Dieses wird modifiziert und über einen FM-Modulator in die
Anlage eingespeist.
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| 5
- CD-Wechsler |
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Passend
zum Radio kommt hier nur ein 12-fach Wechsler, ebenfalls von JVC in Frage.
Dieser ist zudem der kleinste 12-fach Wechsler am Markt.
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| 6
- Die Endstufe |
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Warum
Irgendetwas nehmen, wenn man das Beste haben kann ? getreu diesem Motto
und weil die Endstufe das herzstück einer Anlage ist, habe ich mich
für das Modell von Rockford Fosgate "Power 550 X" entschieden.
Dies ist eine Vierkanalendstufe in Komplettausstattung, Vollaktivweiche
und Kabelfernbedienung. Mit Sicherheit hat diese Endstufe eine der höchsten
Ausgangsleistungen aller am Markt befindlichen Endstufen.
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| 7
- Der Powercap |
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Das
Problem der Stromversorgung wird im Allgemeinen stark unterschätzt,
ist aber eine Grundlage für ein funktionierendes und gutklingendes
System. Dies beinhaltet aber nicht nur hohe kabelquerschnitte, sondern
eben ab einer bestimmten Leistung mindestens einen Stützkondensator
mit 1F Kapazität. Wollte man diesen Faden weiterspinnen, ist auch
eine Zusatzbatterie nicht als übertrieben anzusehen. Hierauf werde
ich aber zu Gunsten des Gewichtes und der Platzverhältnisse verzichten.
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| 8
- Das Frontsystem |
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Hier
bereits in die Tür eingebaut, der 165 mm Tieftöner aus dem
Lightning Audio-Lautsprecher-System "L.A. 216".
Die silberne Optik passt eher zufällig zu meiner Innenausstattung...
Gewählt habe ich diese Lautsprecher ( die übrigens auch im
Vertrieb von Rockford Fosgate sind - womit man die Qualität auch
ungefähr einordnen kann ), da Sie meinem Höhrempfinden am
ehensten entsprechen - in diesem Falle bin ich kein absoluter High-Ender,
der ständig nur den linearen Frequenzverlauf im Kopf hat - nein,
es soll schon ein bisschen "reinhauen". Ich will damit sagen,
die Frontlautsprecher sollen neben dem erstrebten Frontstaging und einer
klaren Bühnenabbildung, den oberen Bassbereich betonen - also so
um die 120 Hz. Und das können diese Tief-Mitteltöner mit Sicherkeit,
zumal Sie ja erst ab ca 70 Hz werden spielen müssen ...
Über
eine selbst abgestimmte 3-Wege-Frequenzweiche werde ich diese Lautsprecher
zusammen mit einem 2-Wege-System von MB-Quart ( in den vorderen Originalöffnungen
)betreiben.
Doch
dazu in der Rubrik "Frontsystem"
entsprechend mehr ...
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| 9
- Der Subwoofer |
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Dieser
Subwoofer ist einfach genial !
Ultrakleine
Abmessungen, wenig Gehäusevolumenbedarf, edelste Materialien
und "Druck" ohne Ende ....
Näheres
Unter "Subwoofer"
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Als
weitere Vorgabe habe ich mir gemacht, die Anlage dezent, ohne größere
Platzeinbußen einzubauen.
So bekommt lediglich die Endstufe und der Stützkondensator einen "Showeinbau"
unter Plexiglas mit
Beleuchtung im vorderen Kofferraum. Dazu dann in der Entsprechenden Rubrik mehr
...
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Dies
stellt die Planung der Anordnung der Komponenten im Armaturenbrett dar.
Um Platz für den Monitor zu schaffen, wird die Lüftung nach
ganz unten verschoben (3), das Radio rückt an die Stelle des oberen
Ablagefaches (2) und der Monitor findet dann ganz oben Platz (1).
Hierfür sind natürlich komplett neue Halterungen und auch Frontblenden
zu bauen. Diese stelle ich aus GFK her und werde sie entweder mit Leder
beziehen, oder passend zum Sportpaket in silber lackieren. |
Zu erwähnen sind noch folgende Komponenten :
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Die
Boxster ab Modelljahr 2003 haben völlig neue Becker-Geräte eingebaut,
welche einen 150 Ohm-Anschluß besitzen. Einen entsprechenden Antennenadapter
zum Einbau eines anderen Radios sucht man bei Porsche vergebens ... Diesen
findet man beim "gut sortierten Fachhandel" :-) oder beim BMW-Händler,
denn die Modelle E46 und E39 von BMW haben den gleichen Antennenanschluß
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Dies
ist ein FM-Modulator, über dieses Teil wird der Ton des DVD-Players
in das Radio eingespeist. Man empfängt dann sozusagen den Ton eines
DVD-Filmes über einen virtuellen UKW-Sender. Natürlich in allerbester
Qualität. Einen Nachteil hat dieses Gerät, es benötigt
einen Schalter, mit dem es bei Bedarf eingeschaltet werden muß,
der normale UKW-Betrieb funktioniert dann nicht mehr. Daher ist dieser
Schalter schon notwendig.
UPDATE
Dezember 2003 :
Durch
den Einsatz des neuen Radios ( siehe oben ), ist dieses Teil nicht mehr
notwendig.
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Um
dieses Problem möglichst elegant zu lösen, werde ich mir bei
Porsche einen Originalschalter bestellen, mit dem ich das Teil dann schalten
werde. Dies ist dann aber ein Taster, so daß ich nebenstehenden
MONO-Flip-Flop zusammengelötet habe, um diesen dann als Schalter
nutzen zu können.
UPDATE
Dezember 2003 :
Durch
den Einsatz des neuen Radios ( siehe oben ), ist dieses Teil nicht mehr
notwendig.
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Auch
dies sei noch erwähnt : " NOISE-EX" .
Dies ist eine zähflüssige Masse, welche mit einem Pinsel aufgetragen
zur Dämmung von Karossierieteilen verwendet wird. Es hat den Vorteil
gegenüber einfachen Dämmatten, daß man es eben wirklich
in jeden Winkel bekommt.
Damit werde ich die Türen und das Gehäuse für die Hecklautsprecher
wirkungsvoll dämmem können. Wenn man es nicht kennt, mag man
nicht glauben wollen, wie sagenhaft viel eine solche Dämmung ausmacht
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Ich
habe angefangen ...
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